Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen. (Albert Schweitzer)

Gesine Lumpp war – zusammen mit Harry Steigele und Hartmut Metzger – die Begründerin und Vordenkerin der Sprachförderung nach dem Denkendorfer Modell, die seit 1973 in Baden-Württemberg erfolgreich in Kindertageseinrichtungen und Schulen praktiziert wird.
Als Dozentin für interkulturelle Erziehung und Sprachförderung in der Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf hat sie über 30 Jahre ihr Wissen an die Sprachförderkräfte weiter gegeben und in vielen Gremien, u.a. dem Leitungskreis „Verband der Arbeitsgemeinschaften nach dem Denkendorfer Modell“, mitgestaltend gewirkt.
Eine große Persönlichkeit und ein wunderbarer Mensch ist von uns gegangen.
Ihr Wirken wird uns im Engagement für die sprachförderliche Arbeit weiterhin Inspiration sein.

Im Namen des Leitungskreises
Elke Rosemarie Gompf

https://www.buero-fuer-chancengleichheit.elk-wue.de/frauengeschichten/frauen-von-a-z/gesine-lumpp/